Piercings erfreuen sich seit den neunziger Jahren bei insbesondere bei den Jugendlichen größter Beliebtheit. Besonders hervorzuheben ist dabei das Zungenpiercing, bei dem ein stab durch die Zunge gestochen wird und an beiden Seiten mit einer Kugel fixiert wird. Zwar ist der Start relativ flexibel und bietet einige Vorteile, doch bürgt das Zungenpiercing auch einige Gefahren, so können durch Spielerei mit den Kugeln die Zähne verletzt werden. Insbesondere sollte das Zungenpiercing in einem professionellen Studio gemacht werden. Auch sollte auf die Ernährung geachtet werden, nachdem das Zungenpiercing frisch gestochen wurde. Es darf kein Alkohol getrunken werden und auch der Zigarettenkonsums sollte reduziert werden. Extensive Zungenküsse sollten in den ersten Wochen vermieden werden. Ist die Wunde erstmal verheilt, macht das Küssen mit einem Zungenpiercing erst so richtig Spaß, was das Zungenpiercing nicht nur zum einfachen Piercingschmuck macht sondern auch Lust weckt.
Ebenfalls seit den neunziger Jahren ist das Bauchnabelpiercing extrem angesagt. Besonders bei Frauen ist das Bauchnabelpiercing gefragt, da es die Figur betont und extrem viel Freiraum für Kreativität bietet. So können auf den Staat ganz klassisch zwei Kugeln ein gedreht werden um das Piercing zu fixieren. Aber auch Köln quadratische Stecker aufgesetzt werden und dass in den verschiedensten Formen. Die Kugeln können zudem sogar ein richtig edler Schmuck sein: beispielsweise vergoldete, versilbert oder mit Diamanten versetzt. Des weiteren gibt es die Kugeln in den verschiedensten Farben.
Zu den beliebtesten Piercings zählen aber auch die Lippenpiercings. Dabei wird zumeist seitlich an der Unterlippe einen Ring angebracht. Aber auch oberhalb der Lippe sieht man bei vielen jungen Menschen ebenfalls Piercing der Nachteil daran ist jedoch das der Bereich oberhalb der Oberlippe viele Nerven hat und das Piercen da weh tun kann.
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