Meine Welt

19.12.2010 - Auch privat nicht einrosten



Schließlich gehört zu dieser Analyse meiner Vermögenssituation auch die private Immobilie dazu. Die war auf den Bedarf in den vergangenen Jahren zugeschnitten, ist aber heute eigentlich zu groß. Ich kann es mir zwar leisten, für die Pflege des Anwesens Leute anzustellen. Trotzdem müsste das nicht sein. Im Ruhestand könnte alles um zwei Nummern kleiner sein. Zwar möchte ich einigen Komfort, der mir und meiner Frau das Leben im Alter erleichtert, nicht vermissen. Daher könnte ich mir auch vorstellen, nochmals ein Wunschhäuschen zu bauen. Meine Frau ist zwar dagegen - aber was sagt der "Finanzberater des Jahres" dazu? Ich habe da eine Idee, und vielleicht kann er ja meine Frau überzeugen.
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15.12.2010 - Ob ein Finanzberater helfen kann?



Ob das ein Finanzberater hätte vermeiden können? Vielleicht der "Finanzberater des Jahres"? Ich meine nein, und ich habe auch nichts zu bereuen. Schließlich war das Geschäft von meinem Steuerberater intensiv geprüft worden, und die Risiken waren mir bekannt. Trotzdem würde ich es natürlich aus heutiger Sicht nicht noch einmal machen. Aber es hätte ja auch anders ausgehen können.

Der "Finanzberater des Jahres" könnte mir aber doch nützlich sein. Ich weiß derzeit nicht genau, wie ich den Übergang in den Ruhestand gestalten soll. Zwar macht mir die Arbeit noch Spaß, und wenn ich meine Kunden mal vorsichtig auf dieses Thema anspreche, dann bestätigen sie mir , dass sie noch zufrieden sind.

Der "Finanzberater des Jahres", erreichbar unter www.rankers-cie.de, könnte mir aber in anderer Weise helfen. Soll ich mich einfach zur Ruhe setzen, oder mir die Möglichkeit offen halten, gelegentlich zu vertreten? Das könnte im Konzept vom "Finanzberater des Jahres" eine Rolle spielen. Ob der "Finanzberater des Jahres" rät, die Immobilie zu verkaufen und den Verkaufserlös anderweitig anzulegen? Oder ob der "Finanzberater des Jahres" zum Schluss kommt, dass sie eigentlich eine gute Anlage ist, so dass ich von der Miete leben sollte? Jedenfalls bin ich sicher, dass er mir ein Konzept zur Lösung dieser Probleme liefern kann.
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11.12.2010 - Es gibt auch Kehrseiten...



Die gut gehende Praxis in einer kleineren Stadt mit einem hohen Anteil an Stammpatienten hat natürlich auch ihre Kehrseiten. Man ist in dieser Umgebung verwurzelt und kennt die Sorgen und Nöte der Menschen. Ich gebe auch zu, dass ich in den Jahren immer recht gut verdient habe. Es hat dazu gereicht, in der Stadtmitte eine leer stehende Immobilie zu erwerben und eine Etage für meine Zwecke umzubauen. Die übrigen Räume sind vermietet. Die Gaststätte und die Disko in EG und Keller stören meine Praxis im zweiten OG nicht. Mit den Mietern aus dem Fitness-Bereich gab es zwar gelegentlich Ärger, wenn die Musik etwas zu laut war und mich bei konzentrierter Arbeit gestört hat. Nachdem ich einen der Mieter aber einmal auf meinem Stuhl hatte, war das Verständnis für meine Arbeit besser. 

Neben der Immobilie habe ich auch einmal auf Anraten eines Patienten einen Ausflug in die Finanzierung eines Industriebetriebs gemacht. Leider endete dieses Unternehmen nicht erfreulich. Ich hatte "Abschreibungsbedarf".
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7.12.2010 - Meine Praxis



Ich bin Zahnarzt und habe seit jetzt Jahrzehnten eine gut gehende Praxis in einer kleineren Stadt, die zudem noch Zulauf aus dem Umland hat. Die Praxis läuft gut. Ich habe viele Stammkunden. Manchen habe ich schon die Zahnspange im Kindesalter verpasst, und sie sind mir bis jetzt auch als Erwachsene treu geblieben. Es tut zwar auch bei mir manchmal weh. Doch weiß ich die Kunden zu beruhigen, so dass sie den Schmerz vergessen haben, wenn sie meine Praxis verlassen. Das ist wichtig. Sonst habe ich sie vielleicht zum letzten Mal gesehen. Beim Kollegen wird es zwar auch weh tun, vielleicht sogar mehr als bei mir. Trotzdem möchte ich keinen Kunden unzufrieden aus der Praxis gehen lassen.

Dieses Konzept hat sich bewährt. Zeitweise habe ich so viele Termine, dass ich einen jüngeren Kollegen beschäftigen kann. Wenn er eingearbeitet ist, gibt mir das dann die Möglichkeit, auch einmal die eine oder andere Woche auszuspannen und Urlaub zu machen.
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