Future 3000 Blog

7.02.2012 - Webagenturen sorgen für einen perfekten Internetauftritt

Durch das Internet können heute neue Vertriebswege erschlossen werden. Dazu bedarf es Fachleuten, die sich darauf spezialisiert haben, Unternehmen internetfähig zu machen. Das beginnt mit der Homepage, geht über Internetshops bis hin zu CRM-Programmen für die Kundenpflege.
Webagenturen programmieren die Internetseite so, dass sie auch in der Vielzahl der Seiten gefunden wird und übernehmen das Webdesign. Weiter sind die Webagenturen darauf spezialisiert, Foren aufzusetzen und Datenbankanbindungen zu programmieren. Der Kunde gibt dabei seine Ziele und Anforderungen in einem Briefing vor und die Webagentur kümmert sich ganzheitlich um die Realisierung der Internetseiten. So entstehen Internetauftritte, die ankommen.
Zu den Standardleistungen einer Webagentur zählt das Webdesign, das Webhosting, Content Management Systeme, Datenanbindungen und der Support.

Webagenturen kümmern sich gerade bei der Neuerstellung eines Internetauftritts auch um die Einhaltung der Corporate Identity (CI). Sollte diese noch nicht vorliegen, steht in renommierten Webagenturen ein Spezialist zur Verfügung, der nach Kundenabsprache den ganzheitlichen Unternehmensauftritt erstellt. So sorgen Webagenturen für perfekte Auftritte.

Webagenturen sorgen ebenfalls dafür, dass Internetseiten vom Nutzer gefunden werden. In der Regel werden Suchmaschinen genutzt, um eine Dienstleistung, Produkte oder Informationen zu finden. Eine Webagentur programmiert dabei die Internetseiten so, dass die richtigen Suchbegriffe eingepflegt sind und die jeweilige Seite in den Suchmaschinen auf guten Plätzen erscheint. Dazu zählt die Suchmaschinenoptimierung (engl.: Search Engine Optimization, kurz: SEO genannt) ebenso wie das professionelle Internetmarketing. Zusammenfassend realisieren Webagenturen die Anmelde,- und Eintrageprozedur in relevanten Suchmaschinen, übernehmen das Link-Management, erhöhen die Link-Popularität und das Suchmaschinenranking, betreuen die Backlist-Überprüfung, das Keyword-Advertising, kontrollieren und verbessern stetig die Suchmaschinenpositionierung des erstellten Internetauftritts.

Eine weitere Dienstleistung der Internetagentur liegt im Content Managment. Diese Inhaltsverwaltung ist das CMS (Content Management System). Durch das CMS wird eine gemeinschaftlich organisierte Erstellung und Bearbeitung der Inhalte (Content) bereitgestellt. So können Multimedia-Dokumente und Textdokumente eingebunden und bearbeitet werden. Dieses Web Content Management fällt ebenfalls in den Aufgabenbereich der Webagenturen.

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6.02.2012 - ERP Systeme - der Weg zum Erfolg

Ein Enterprise-Resource-Planning System - ist das Herzstück eines jeden Unternehmens. Diese Programme zur Unternehmensressourcenplanung führen viele unterschiedliche Anbieter im Sortiment. Doch nicht jedes Programm ist für jedes Unternehmen geeignet. Bekannte Programme auf dem Markt sind in etwa: SAP, infor, proAlpha, Microsoft Dynamics, IBM AS 400 und weitere.

Das richtige Programm hängt einerseits von der Unternehmensgröße, Zielbranche sowie Kompatibilität mit anderen Anwendungen ab. ERP Software vor allem für Mittelstands Unternehmen interessant. Um ökonomisch handeln zu können sollen Ressourcenplanungssysteme alle Prozesse eines Unternehmens abbilden und einbeziehen. Eine zentrale Aufgabe ist die Materialwirtschaft. Als Warenwirtschaftssystem ist der gesamte Prozess des Einkaufs, von Beschaffung über Disposition und Lagerverwaltung abgebildet. Für Produktionsunternehmen sind ERP Systeme eine zentraler Leitfaden durch den kompletten Produktionsprozess. In diesen Systemen werden die Produktdaten an Hand von Stücklisten verwaltet und in die Produktion übergeführt. Im selben System werden Kundenaufträge eingepflegt, in die Produktion übergeleitet, nach Kundenstammdaten bestückt, fakturiert und ausgeliefert. Eine wichtiger Punkt ist das einbinden von Ressourcenplanungssystemen in die Bereiche Controlling, Finanzen und Rechnungswesen. Speziell in diesen Abteilungen kann das eine oder andere System schnell ausgeschlossen werden. Warenwirtschaftssystem haben auch das Ziel Verkaufs- und Absatzdaten für die Verkaufsabteilung sowie Kalkulationen für Marketing in leichter Form zur Verfügung zu stellen.

Die Implementierung eines ERP System ist für ein Unternehmen ab dem Mittelstand als Großprojekt anzusehen. Für das Unternehmen Bedarf es einer ausreichenden Analyse der eigentlichen Bedürfnisse, Kontrolle von Prozessen und Abläufen sowie genauer Projektplanung. Es ist zu überlegen welches der verfügbareren Systeme meinen Unternehmen den besten Nutzen bietet. Welche Systeme sind nur als Standardlösung verfügbar und welche Systeme können durch zusätzliche Tools und unternehmensspezifischen Anpassungen ergänzt werden. Da es sich um ein zentrales Unternehmenstool handelt, sollten bei der Entscheidung für ein Enterprise-Resource-Planning System Key-User aller relevanten Unternehmensbereiche einbezogen sein. Denn auch ein noch so gutes System funktioniert nur mit positiver Zustimmung der Benutzer.


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18.01.2012 - Passwörter - Sicherheitslücken und Zukunftsaussichten

Datensicherheit ist für viele User ein großes Thema. Üblicherweise schützt man persönliche Informationen im Internet durch Passwörter. Hierbei stellt sich die Frage, ob dieses System auch wirklich sicher ist. Auch wäre ein intuitiveres und einfacheres System schön, im Durchschnitt muss sich der User nämlich bis zu 20 Passwörter merken.

Die Sicherung seiner Daten durch Passwörter kann durchaus einige Lücken mit sich bringen: Passwörter sorgen vor allem dann für Sicherheitslücken, wenn bestimmte Richtlinien nicht eingehalten werden. Um ein sicheres Passwort zu habenm, sollte man sich Passwörter auf keinen Fall notieren, das Merken der Passwörter sorgt für mehr Sicherheit. Bietet eine Seite voreingestellte Passwörter, so ist es nicht empfehlenswert diese einfach zu übernehmen. Außerdem sollte man jedes Passwort jeweils nur einmal verwenden. Weiterhin gilt, dass ein Passwort Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Sonderzeichen enthalten sollte: Ein solches Passwort ist am schwierigsten zu "knacken".

Um sich die Vielzahl an Passwörtern zu merken sind Eselsbrücken bzw. eine Logik aus der sich die erstellten Passwörter zusammensetzen empfehlenswert, sodass man sich nur das "Muster" merken muss. Aber Vorsicht: Naheliegendes sollte das Passwort nicht enthalten (etwa den Wohnort etc.). Weil nicht alle Passwörter sicher sind und es mittlerweile ausgefeilte Methoden gibt diese zu knacken (zum Beispiel Programme, die Wörterbücher gegen entsprechende "Logins" laufen lassen) gibt es mittlerweile auch ausgefeiltere Methoden zur Datensicherung.

Ein Sicherungsmethode sind sogenannte Passwort-Safes. Hier werden Passwörter mit höchstem Sicherungsgrad zufällig generiert, die der Anwender selber nicht kennt. Der Anwender verfügt hingegen über ein übergeordnetes Passwort, über den er diesen Service nutzen kann. Es wird auch immer stärker nach echten alternativen für das Passwort-System gesucht. Google soll zum Beispiel in Planung eines Systems sein, in dem Smartphones zum Einsatz kommen. Sogenannte Biometrie-Scanner erlauben schon jetzt sicheren Zugang per Fingerabdruck.


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16.08.2011 - Sind Tablet-PCs für Gaming geeignet?

Seit dem Erscheinen des Apple iPad erfreuen sich Tablet PCs wachsender Beliebtheit. Für die Geräte erscheinen die unterschiedlichsten Anwendungen. Doch eignet sich ein solcher Tablet PC auch als Spielegerät?

In den App Stores der Hersteller findet der geneigte Spieler auf Anhieb unzählige Spiele. Doch schnell werden Nutzer die Nachteile der Tablets zu spüren bekommen. Es gibt zwar viele witzige Spielideen, jedoch können die Tablets leistungstechnisch nicht mit klassischen PCs oder aktuellen Spielekonsolen mithalten. Selbst topaktuelle Tablet PCs, wie das Motorola Xoom, erzeugen lediglich Grafiken auf unterdurchschnittlichem Niveau, vergleichbar etwa mit Spielen einer mobilen Konsole wie der PSP.

Samsung Galaxy und andere Vetreter leiden aber zudem noch unter weiteren Problemen. Zum Surfen ist die Bedienung per Touchscreen zwar sehr komfortabel, doch für die meisten Spiele erweist sie sich als wenig praktikabel. Zwar können simple Spiele wie Angry Birds problemlos kontrolliert werden, aber besonders in schnellen Action-Spielen verliert der Spieler jegliche Präzision. Dem versuchen die Hersteller mit sinkendem Schwierigkeitsgrad ein Stück weit entgegenzuwirken, jedoch sorgt der geringere Anspruch auch nicht unbedingt für steigenden Spielspaß.

Das Modell des Tablet PC spielt dabei übrigens keine Rolle. Ob Apple iPad, Motorola Xoom oder Samsung Galaxy: Für leidenschaftliche Spieler sind all diese Geräte keine ernstzunehmende Alternative. Mit kleinen Spielen für zwischendurch kann zwar jeder Spaß haben, doch es wird zu keinem Zeitpunkt eine Spieltiefe erreicht, wie bei den Blockbustern der Heimkonsolen oder PCs. Auch für Unterwegs sind die Tablets auf Grund ihrer Größe wenig praktikabel. Bei langen Autofahrten können sie durchaus unterhalten, vorausgesetzt natürlich man muss nicht selbst fahren, aber es wird wohl kaum jemand ein solches Gerät ständig am Mann haben. Und selbst bei Auto- oder Busfahrten sollten Spielebegeisterte sich eher einen der aktuellen Handhelds anschauen, die nicht nur mit besserer grafischer Qualität brillieren, sondern durch die physischen Tasten ein ungleich höheres Maß an Präzision liefern, was für nicht wenige Spiele absolut unabdingbar ist.

Für Zuhause führt für richtige Videospieler kein Weg an einer aktuellen Konsole oder einem PC vorbei. Ein Tablet PC kann zwar in den eigenen vier Wänden durchaus unterhalten und ist kein völlig unnützes Gerät, aber was Spiele angeht müssen sie sich den klassischen Spielegeräten klar geschlagen geben.


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11.05.2011 - Intel – Die Geschichte der CPU

In den Jahren von 1990-1999 erschienen zahlreiche neue Prozessoren von Intel. 1991 erschien der Nachfolger vom i386SX: Der i486SX. Dabei handelte es sich wieder um eine abgespeckte Variante der DX-Version, wobei sie nur in Versionen zwischen 16 und 33 MHz verfügbar war. Einen Schritt weiter ging 1992 der i486DX2 mit 50 und 66 MHz. Aufgrund des Markenschutzes wurde der 1993 eingeführte SX-Nachfolgeprozessor nicht mehr i586SX, sondern „Pentium“ genannt.

Die erste Pentium-Generation (P5) war mit 60 und 66 MHz verfügbar und war dem sogar dem letzten x86-Model i486DX4 mit 75 bzw. 100 MHz unterlegen. Allerdings verfügte der Pentium bereits über einen 64 Bit Datenbus, während der DX4 noch mit 32 Bit arbeitete. Die 2. Pentium-Generation (P54C) wurde zeitgleich veröffentlich und war in den Variaten 75, 90, 100, 120, 133, 150, 166 und 200 MHz verfügbar, war allerdings etwas teurer als der „betagte“ 486DX4. Alle diese Pentium-Varianten waren mit einem 64 Bit Datenbus und 32 Bit Adressbus ausgestattet.

Ein Jahr später veröffentlichte Intel einen Nischenprozessor, der zwar mehr Leistung aufwies, aber sich nicht durchsetzen konnte: Der Pentium Pro. Er war mit 133 bis 200 MHz verfügbar. Im Vergleich zu den bisherigen CPU verfügte er über einen Adressierbaren Speicher von 64 GiB statt nur 4 GiB. 1997 erschien die Pentium MMX Reihe mit bis zu 233 MHz und spezieller MMX-Technologie. Nur 6 Monate später wurde der Pentium II mit einer Taktung zwischen 233 und 300 MHz vorgestellt. Ein Jahr (1998) später folgten Modelle bis 450 MHz. Mit dem 1999 eingeführten Penium III wurden, je nach FSB-Typ, zwischen 550 und 1,13 GHz erreicht. An diesem Punkt wurde schließlich auch zum ersten mal die 1000 MHz Schallgrenze durchbrochen.


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