Ich lasse sie sich wieder anziehen und führe sie in mein Schlafzimmer. Dort sollte sie sich umsehen, aufräumen und umgestalten, damit ich sie prüfen konnte. Nach einiger Zeit kam sie ins Wohnzimmer zurück. Nun trägt sie ein blaues Satinkorsett mit vielen Spitzen und den langen schönen Strapsen, dazu schwarze Strümpfe und Pumps, darüber ein hellblaues Negligé. Sie hat sich also alles passend zu meiner blauen Einrichtung dekoriert.

"Ich bin bereit mein Herr, bitte prüfen Sie mich, ich bin bereit für meinen ersten Dienst. Bitte geben Sie mir ihre Aufgabe, damit ich ihnen dienen kann! Suche es Dir aus. Ja dann möchte ich ihnen natürlich zuerst eine wunderbare Erleichterung machen, denn Ihr gnädiger Schwanz ist ja schon gespannt. Na gut, komm, wir gehen ins Schlafzimmer und dann kannst du mir deine Erleichterungsmethode zeigen. Ja gerne mein Herr!" Im Schlafzimmer hatte sie alles nett dekoriert und beleuchtet. Also stelle ich mich vor meinen großen Spiegel und legte den Morgenrock ab, so daß ich nur noch einen Slip-overte trage. Ich merke sofort, daß sie wie gebannt auf meine große Beule im Slip starrt. Sie tritt dicht auf mich zu und geht dann vor mir auf die Knie. Mit beiden Händen umfaßt sie nun meinen Hintern und beginnt mir zärtlichst die Pobacken zu streicheln. Dabei geht sie dann mit dem Mund auf den Slip los und im Nu hat sie mit den Zähnen den Slipreißverschluß erfaßt und herunter gezogen. Wie eine Sprungfeder schießt mein halbsteifer Schwanz hervor und steht dann direkt vor ihrem Mund. "Mein Herr, Sie wünschten ja, eine leidenschaftliche Schwanzlutscherin. Das bin ich. Daher möchte ich ihnen zuerst meine Schwanzerleichterung in meiner geilen Mundfotze anbieten. Ich werde Sie lustvoll lutschen, aber Sie können selbstverständlich meine Mundfotze auch selber beficken, so tief und fest, als wäre es meine richtige Fotze. Bekommst Du da nicht das Würgen? Nein mein Herr, ich bin doch devot und halte das gerne für Sie aus. Natürlich diene ich ihnen solange bis Sie volle Erleichterung und die Befriedigung gefunden haben, die sich erwünschen. Ich möchte Sie und Ihn jetzt so richtig geil bedienen, damit Sie mir eine richtige volle Mundfotzenbesamung machen. Mich weiter über meinen Hinterns streichelnd, beginnt sie mich nun mit breiter Zunge über den Schwanz zu lecken. Was sie besonders gut macht, ist es, auf der Unterseite die Naht lang zu lecken, daß ich fast schon abspritzen könnte. Doch dann macht sie ihre Mundfotze einfach auf und saugt mich so tief in ihre wirklich gierige, wunderbar warme Mundfotze.
Sie saugt mich so intensiv, so tief, daß ich an meinem Sack ihre Lippen spüre. Trotzdem meine Eichel faßt an ihrem Zäpfchen sein muß, finde sie genug Raum, um mich hier noch mit der Zunge im Munde zu lecken. Und dann fühle ich, wie ihre Lippen über meinen Schwanz gleiten und sie mich hingebungsvoll mit ihrer Mundfotze befickt. Ich schaue zu ihr herunter und ein strahlendes Gesicht schaut zu mir hoch. Ja, sie scheint wirklich gerne so geil zu dienen.
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