|
Heute habe ich in der Teamsitzung den Dienstplan vorgestellt. Wirklich begeistert waren die Kollegen natürlich nicht. Ich habe versucht, das Ganze gerecht zu gestalten. Ich habe weder den Hochzeitstag, noch die Einschulung als Entschuldigung gelten lassen. Die Kollegin mit dem Sohn muss nur beim Aufbau helfen und die Kollegin mit dem Hochzeitstag muss einen Tag davor und einen Tag danach arbeiten. Ich denke, dass das einigermaßen gerecht war. Die restlichen Leute habe ich mehr oder minder nach dem Zufallsprinzip zugeteilt. Es wurde viel gemeckert, aber beim nächsten Mal vielleicht schon nicht mehr.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Ich habe die Personaleinsatzplanung für die Messe noch immer nicht abgeschlossen. Ständig redet ein Kollege oder eine Kollegin auf mich ein und bittet mich, ihm oder ihr entweder gar keine Schicht zu geben, oder wenn, dann erst eine am Nachmittag. Es gibt eigentlich kaum einen Kollegen, der gerne und freiwillig zur Messe gehen möchte. Ich muss die Personaleinsatzplanung jedoch relativ konsequent durchführen, sonst denken die Kollegen, sie könnten alles mit mir machen. Es ist ja auch unfair den Kollegen gegenüber, die sich nicht beschweren. Die werden dann bei der Personaleinsatzplanung besonders berücksichtigt. Ich stelle mir nun echt die Frage, welche Gründe ich gelten lasse und welche nicht. Wenn ich die Einschulung des Kindes bei der Personaleinsatzplanung berücksichtige, dann muss ich doch eigentlich auch den Hochzeitstag gelten lassen. Die Personaleinsatzplanung ist bisher die schwierigste Aufgabe für mich. Ich werde jetzt spazieren gehen, um den Kopf frei zu kriegen und eine gute und gerechte Personaleinsatzplanung zu machen. Meine beste Freundin hat auch schon versucht mir zu helfen. Sie sagt auch, dass die erste Entscheidung nun ganz besonders wichtig ist. Denn wenn die Kollegen mich nach der ersten Entscheidung schon nicht mehr ernst nehmen, dann wird das nichts mehr.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Da ich nun eine höhere Position bei uns im Personalmanagement habe, werde ich in Zukunft auch wichtigere Entscheidungen treffen. Nun wartet die erste Aufgabe für mich, die nicht wirklich nur positiv ist. Ich würde das eigentlich eher als relativ undankbare Aufgabe beschreiben. Wir werden demnächst auf eine Personalmesse gehen und ich soll entscheiden, wer wann arbeitet. Es gibt Kollegen, die gar nicht mit zur Messe wollen. Die kommen nun natürlich zu mir und jeder hat eine andere Begründung. Eine Kollegin erzählte mir, dass ihr Kind nun gerade eingeschult wurde und das dies ein sehr wichtiger Moment für ihren Sohn ist und sie ihn da gerne rund um die Uhr unterstützen würde. Eine andere Kollegin hat Hochzeitstag, wenn wir zur Messe fahren. Ich verstehe diese Gründe, aber wenn ich auf alle Leute Rücksicht nehme, dann muss ich alleine zur Messe fahren. Das geht natürlich auch nicht.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Ich habe endlich meinen langersehnten festen Vertrag bei uns im Unternehmen. Ich arbeite aber auch schon seit Jahren darauf hin. Es ist viel zu kurz gekommen, aber für mich war immer klar, dass die Karriere für mich das Wichtigste ist. Ich habe oft bis tief in die Nacht gearbeitet und habe sogar im Urlaub etwas gemacht. Irgendwann wird dieser Einsatz hoffentlich belohnt, hab ich immer gedacht. Und jetzt hab ich mein Ziel erreicht. Es ist sehr schwierig, bei uns einen festen Vertrag zu bekommen. Es war die ganze Zeit Einstellungsstopp und als dieser aufgehoben wurde, hat mein Chef die Gelegenheit genutzt und mir den Vertrag angeboten. Ich verdiene nun wesentlich mehr als zuvor. Nun wird die Zeit, die ich arbeite, wenigstens angemessen vergütet. Ich werde nun auch mehr Verantwortung tragen, worauf ich mich schon ziemlich freue. Es ist natürlich auch anstrengend.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Über mich
Links
• Startseite
• Profil
• Archiv
|